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Käthe Schönle

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The Portal _ VBKÖ _ Vienna

Käthe Schönle October 20, 2021

The Portal

VBKÖ Wien

Eröffnung / Opening _ Mittwoch / Wed 27. 10. 21 / 17-21h / 6-9 pm

Öffnungszeiten / Opening Hours _ Donnerstags und Freitags / Thursdays and Fridays 14-19h

und auf Anfrage / on appointment

Ausstellungsdauer / exhibition date _ 28.10. - 26.11. 2021

Finissage _ 26. 11., 19-21 Uhr / 7-9pm

Die Ausstellung in der VBKÖ greift "The Portal" aus unterschiedlichen Gesichtspunkten auf und präsentiert künstlerische Beiträge, die sich kritisch mit dem Portal in dessen vielfältigen Bedeutungen auseinandersetzen. (EN below)

Mit / Participating Artists:

Katharina Aigner, Bernadette Anzengruber, Veronika Burger, Louise Deininger, Rah Eleh, Fanni

Futterknecht, Vasilena Gankovska, Cornelia König, Stephanie Misa, Amanda Piña, carla raiz,

Lisl Ponger, Nicole Sabella, Nina Sandino, Anna Scherbyna, Käthe Schönle, Darja Shatalova,

SKGAL, Miae Son, Alexandra Tatar, Christina Werner, und REAL ESTATE.

 VBKÖ

Maysedergasse 2/28 (4. Stock), 1010 Wien / Vienna

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PRESS TEXT _ The Portal _ DE / EN

Die Ausstellung in der VBKÖ greift demnach “The Portal” aus unterschiedlichen

Gesichtspunkten auf und präsentiert künstlerische Beiträge, die sich kritisch mit dem Portal in

dessen vielfältigen Bedeutungen auseinandersetzen. So geht es zum Beispiel um die eigene

Geschichte der VBKÖ, die 1910 gegründet wurde, um Künstlerinnen* zu fördern und für die

Verbesserung ihrer künstlerischen, wirtschaftlichen und bildungspolitischen Bedingungen in

einer Zeit einzutreten, in der Institutionen wie die Secession, das Künstlerhaus und die

Akademie der bildenden Künste Wien ausschließlich für Männer zugänglich waren. Zu den

ersten Errungenschaften der Vereinigung gehörte daher der erfolgreiche Kampf um den

Zugang von Frauen* an die Akademie und vor allem der Einsatz dafür, dass Künstlerinnen*

einen eigenen Raum für ihre Arbeiten erhielten. Die VBKÖ gehört damit zu den ersten von

Frauen* geführten Kunsträumen der Welt, die ihre Türen für Künstlerinnen* öffneten, die sonst

aus den hiesigen Kunstszenen ignoriert wurden. Auch heute noch bietet die VBKÖ einen Raum

für Experimente sowie politische und aktivistische Arbeit, um eine neue, lebendige Verbindung

zwischen historischem Engagement und zeitgenössischer, queerer, feministischer

Kunstproduktion zu schaffen. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte setzt sich der

VBKÖ-Vorstand 2021 aus vier starken Künstlerinnen* of Color zusammen.

Eine zentrale Frage lautet demnach: Warum sind Türen für die einen offen und für andere

geschlossen? In diesem Kontext fragt die Ausstellung daher auch: Warum können manche

Menschen eine Grenze überschreiten, die für andere lebensbedrohlich wäre? Wie schafft die

Politik Barrieren und wie können wir sie abbauen? Und noch akuter: Ist die Pandemie ein

Portal, wie Arundhati Roy schrieb: "Historisch gesehen haben Pandemien die Menschen

gezwungen, mit der Vergangenheit zu brechen und sich ihre Welt neu vorzustellen. Das ist bei

dieser Pandemie nicht anders. Sie ist ein Portal, ein Durchgang zwischen einer Welt und der

nächsten. Wir können uns entscheiden, hindurchzugehen und die Kadaver unserer Vorurteile

und unseres Hasses, unseres Geizes, unserer Datenbanken und toten Ideen, unserer toten

Flüsse und rauchigen Himmel hinter uns herzuschleppen. Oder wir können mit leichtem

Gepäck hindurchgehen, bereit, uns eine andere Welt vorzustellen. Und bereit, dafür zu

kämpfen."

///

The iconic portal in the Maysedergasse is the only remaining eyewitness to the history of

VBKÖ, existing since 1910 as entrance to its exhibition spaces and archive. We define this

golden door not only as a doorway but also as a starting point, threshold, wormhole, as an

escape route, border or opening; it can stand for new beginnings, time travel, change, access,

passage, progress, gatekeeping, transition; it can be the portal to different realities and worlds;

it guards who gets in and out; and, ultimately, it can mean transformation or the end.

The exhibition at the VBKÖ thus tackles "The Portal" from various perspectives and presents

artistic contributions that critically examine the theme in its manyfold meanings. In the context

of the VBKÖ's own history, for example, the association was founded in 1910 to promote female

artists and to advocate for the improvement of their artistic, economic and educational

conditions at a time when institutions such as the Secession, the Künstlerhaus and the

Academy of Fine Arts Vienna were exclusively open to men. Among the VBKÖ's first

achievements was therefore its successful advocacy for women*'s admission to the Academy

of Fine Arts Vienna and, first and foremost, to give women* artists their own space to exhibit.

The VBKÖ is thus among the earliest women*-run art spaces in the world to open its doors to

artists that were shunned otherwise. Today, the VBKÖ still provides a space for

experimentation as well as political and activist work to create a new, vibrant connection

between historical engagement and contemporary, queer, feminist art production. For the first

time in its history, the 2021 VBKÖ Board is composed of four strong women* artists of color.

A central question of the exhibition therefore is: Why are doors open for some and closed for

others? In a more broader context, the show also asks: Why can some people cross a border

that would be life-threatening for others? How do politics create barriers and how do we break

them down? And more acutely, is the pandemic a portal, as Arundhati Roy wrote: "Historically,

pandemics have forced humans to break with the past and imagine their world anew. This one

is no different. It is a portal, a gateway between one world and the next. We can choose to walk

through it, dragging the carcasses of our prejudice and hatred, our avarice, our data banks and

dead ideas, our dead rivers and smoky skies behind us. Or we can walk through lightly, with

little luggage, ready to imagine another world. And ready to fight for it."

In exhibition Tags Ausstellung, Opening, Vienna, Exhibition, VBKÖ

Cascade Collages _ Viadukt _ Vienna (A)

Käthe Schönle June 6, 2021

Cascade Collages

Solo Exhibition Series AT THE PRINTING TABLE _ Viadukt Vienna

AT THE PRINTING TABLE FEATURE

OPENING 12. Juni / june 12th 2021

Slots 13h / 15h / 17h - bitte um kurze Anmeldung per mail - 
kontakt@viadukt.at

Slots 1pm / 3pm / 5pm - please send us a short message to regsiter - 
kontakt@viadukt.at


Öffnungszeiten / Opening hours:

JUNI - Montag und Freitag, 15 - 18 Uhr und nach Vereinbarung

JUNE - monday and Friday, 3-6 pm, also on request

VIADUKT

Gumpendorferstr. 132, im Hof / in the inner yard, 
1060 Wien


kontakt@viadukt.at




In exhibition Tags exhibition, screenprint, opening, viadukt, vienna
Galerie.Z_2020

I like to see you _ Galerie.Z _ Hard (A)

Käthe Schönle February 15, 2020

I like to see you / Die unerhörte Sichtbarkeit des Gegenübers

Galerie.Z _ Hard (A)

Von den Abgründen der Banalität des Seins

Mit Arbeiten von Käthe Schönle startet die Galerie.Z das Jahr 2020. Gemeinhin verleitet der Beginn eines neuen Jahres, vielmehr noch einer neuen Dekade dazu, voll Optimismus und Zuversicht auf den Weltenlauf zu blicken und mit freudigen Erwartungen willkommen zu heißen. Logischerweise hält dieser übersteigerte Optimismus bei nüchterner Betrachtung der Realität nicht Stand. Käthe Schönles Personagen scheinen diese Diskrepanz verinnerlicht zu haben, wenn sie zweifelnd, verängstigt, bisweilen bestürzt aus den Bildern blicken.

Ausnahmezustände als Regel


Käthe Schönle dekliniert in frappant reduzierter Manier das Mensch-Sein mit all seinen Facetten in einer Welt, in der existenzielle Ausnahmezustände eher zur Regel als zur Ausnahme geworden sind. „I like to see you / Die unerhörte Sichtbarkeit des Gegenübers“ - so der Titel der aktuellen Ausstellung – erzählt davon, wie soziale Beziehungen, gesellschaftliche Strukturen, wirtschaftliche Systeme und persönliche Verstrickungen auf den Einzelnen einwirken.
 Käthe Schönle, die an der Kunsthochschule in Kassel das Studium der Visuellen Kommunikation und Freie Kunst  jeweils mit Auszeichnung abgeschlossen hat, erweist sich dabei als unerschrocken und radikal. Ohne Scheu konfrontiert sie das Publikum mit Gefühlszuständen wie Angst, Frustration oder Selbstzweifel mit souveräner Stilsicherheit und technischer Exzellenz.

Leben in Schieflage


Frei von jeglicher Sentimentalität, jedoch ausgestattet mit einem feinen Sensorium und geschärftem Blick für Menschen, deren Gefühlshaushalt und Existenz in Schieflage geraten sind, präsentiert die in Riedlingen/D geborene und in Wien lebende und arbeitende Künstlerin in der Schau neue Arbeiten auf Papier. Häufig verbindet sie dabei collageartig Zeichnung und Malerei. Gleichzeitig scheint sie mit großer Lust die Körper ihrer Figuren zu dekonstruieren, sodass sie regelmäßig beinahe grotesk verzerrte Haltungen einnehmen. Weil dies in eklatantem Widerspruch zu deren desparatem Gesichtsausdruck steht, entbehren die Situationen nicht einer gewissen Slapstick-Note.
Erhöht wird dieser Eindruck durch eingefügte Texte, Anweisungen oder Aufforderungen wie etwa „Mon cher, I swear“, „Thumbs up“ oder „Splits“. Spielerisch verfährt Käthe Schönle gleichermaßen mit Buchstaben, indem sie sie spiegelverkehrt schreibt.
 Es liegt nahe, dass sie mittels Ironie und Augenzwinkern einerseits auf die Zwiespältigkeit des menschlichen Wesens und andererseits auf die Absurditäten des Lebens anspielt.

Szenarien des alltäglichen Wahnsinns

Eingefasst, umrissen, begrenzt und durchbrochen werden die eigentümlich verdrehten Figuren, die von stupender anatomischer Kenntnis der Künstlerin zeugen, häufig von Farbflächen. Figuratives und Abstraktes setzt Käthe Schönle mit verblüffender Sicherheit und hohem ästhetischen Anspruch zu feinfühligen, ergreifenden Kompositionen zusammen. 
Klug und versiert balanciert sie die jeweiligen Eigenschaften von Zeichnung und Malerei aus: Präzise fokussiert sie auf die Linie, wenn sie zeichnet. Mit Eleganz schafft sie atmosphärische Farbverläufe und Oberflächen, wenn sie malt. Aus diesem Zusammenspiel ergibt sich eine aufgeladene Spannung, die zugleich betört und konsterniert. 
So viel Schönheit in der Tragik begegnet den anspruchsvollen Kunstgenießern heutzutage nicht so oft, zumal Käthe Schönles künstlerisches Werk noch relativ jung ist. Mit „I like to see you / Die unerhörte Sichtbarkeit des Gegenübers“ befindet sie sich jedenfalls auf sehr ambitioniertem Weg. 
Die Galerie.Z likes to see you soon! (Text _ M. Prax)

Ausstellung abgesagt wegen Covid19 / Exhibition cancelled due to Covid19

( Öffnungszeiten: Die, Do: 18-20 Uhr, Sa 10-12 Uhr / Opening hours: Tue, Thu 6-8 pm, Sat 10-12 am

und nach Vereinbarung / also on request )

GALERIE.Z

Kunstverein zur Förderung der Zeichnung

Landstraße 11, 6971 Hard (A)

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Nothing Less! _ Austrian Cultural Forum _ London

Käthe Schönle September 27, 2019

Nothing Less! 100 Years of Women’s Suffrage

Private View: Thursday 10 October, 6.30 – 8.30pm, ACF London

Nothing Less! 100 Years of Women’s Suffrage is an exhibition that questions what constitutes women’s rights today. With this exhibition, Austrian Cultural Forum are proud to celebrate feminist legacies new and old, providing a discursive platform to address what constitutes women’s rights in Austria, the UK, and the world today. Nothing Less! celebrates women’s rights that are often taken for granted. We demand nothing less than what was already fought for, what was already achieved, and more than we have previously settled on. We want to move forward on the path to equality and strive to leave a balanced society for the next generations. 

Curated by Aline Lara Rezende & Julia Hartmann.

Artists _ Bernadette ANZENGRUBER (AT); Renate BERTLMANN (AT); VALIE EXPORT (AT); Caren GARFEN (UK); Johnny GOLDING (US/UK); Noemi LAKMAIER (AT/UK); Monica ROSS (UK); Fiona RUKSCHCIO (AT); Käthe SCHÖNLE (DE/AT); Stefanie SEIBOLD (DE/AT); Jo SPENCE (UK); Suzanne TREISTER (UK); YE Hui (CN/AT)

Special Project _ “PILLOW TALK - Conversations With Women,” a SouthLondon Women Artists collaboration with the Women’s Art Library (UK)

Opening Hours:

Monday to Friday, 9.00am – 5.00pm

Austrian Cultural Forum London

28 Rutland Gate, Knightsbridge,

London SW7 1PQ, UK

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Sommerausstellung _ Sammlung URBAN, Waidhofen/Ybbs

Käthe Schönle April 30, 2019

alles Natur / Begegnungen

Sommerausstellung 2019

Sammlung URBAN, Waidhofen/Ybbs

Die Sammlung URBAN vereint über 700 Werke aus der österreichischen Gegenwartskunst. In den privaten Ausstellungsräumen zeigt Sammler Eduard Urban eine Auswahl von Malerei, Zeichnung und Skulptur zum Thema “Alles Natur”. Unter dem Titel “Begegnungen” werden jeweils zwei KünstlerInnenpositionen in eigenen Räumen gegenüberstellt.

Darunter: Arnulf Rainer / Thomas Redl, Andi Ehlers / Walter Vopava, Philip Mentzingen / Nathalia Zaluska, Käthe Schönle / Julian Taupe, Szilvia Ortlieb / Judith P. Fischer, Michaela Ghisetti / Larissa Leverens, Joanna Gleich / Josef Mikl, u.a.

Ausstellungseröffnung: Samstag, 18. Mai 2019, ab 16 Uhr
 / Opening: saturady, may 18th 2019, from 4pm /// Ausstellungsdauer / exhibition from 19.05.2019 - 31.08.2019

Sammlung URBAN, Weyrerstraße 22, 3340 Waidhofen/Ybbs

Besichtigung nach telefonischer Anmeldung / further contact: 0043 664 9936496

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Permanent Mural “#MaxVienna” _ with Sebastian Schager

Käthe Schönle April 15, 2019

“#MaxVienna” _ Käthe Schönle & Sebastian Schager

Permanent Mural

Hotel Max Brown, Schottenfeldgasse, Wien (A)

Das großformatige Mural (21,5m x 13m) wurde 2019 für das Hotel MAX BROWN Wien entworfen und ist als permanentes Wandbild im öffentlich zugänglichen Aussenbereich zu sehen.

Ausgangspunkt für das Wandmotiv sind Collagen von Käthe Schönle, die bekannte und weniger bekannte Ausschnitte aus dem Wiener Stadtbild und Leben zeigen. In Zusammenarbeit mit Sebastian Schager wurde die Geamtkomposition entwickelt und das Mural in Handarbeit realisiert.

Hotel MAX BROWN 7TH DISTRICT

Schottenfeldgasse 74, 1070 Wien

+43 (0)13 761 070

Sicht - und Denkweise _ Galerie Gans, Wien

Sicht - und Denkweise _ Galerie Gans, Wien

Sicht - und Denkweise _ Galerie Gans, Wien

Käthe Schönle December 8, 2018

Sicht - und Denkweise

Käthe Schönle / Christoph Rode

Galerie Gans _ Wien

Die Galerie Gans zeigt mit der Ausstellung Sicht- und Denkweise zwei deutsche Künstler die in Ihrem Schaffen fragmentale Inhalte transportieren und collageartige Kompositionen schaffen. Rodes Werke erinnern an Bühneninstallationen und lassen Szenarien mit unterschiedlichsten Requisiten entstehen. Käthe Schönle setzt sich in Zeichnung u. Malerei mit existentiellen menschlichen Fragen auseinander.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 22. November 2018, 18–21 Uhr
 / Opening: thursday, nov. 22nd, 6-9 pm /// Ausstellungsdauer / exhibition from 23.11.18 - 19.01.2019

GALERIE GANS

Kirchberggasse 4, A - 1070 Wien

Öffnungszeiten: Di - Fr: 12 - 18 Uhr / Sa: 12 - 15 Uhr

www.galerie-gans.at

I am your mother, oil, pencil on canvas, 40x30cm, 2017

I am your mother, oil, pencil on canvas, 40x30cm, 2017

Bemuttert _ Galerie Stiftung S BC–pro arte, Biberach

Käthe Schönle September 19, 2018

Bemuttert. Die Darstellung von Mutter und Kind in der zeitgenössischen Kunst

Galerie Stiftung S BC–pro arte, Biberach (D)

Die Gruppenausstellung widmet sich dem Archetyp von Mutter und Kind. Die Verbindung symbolisiert den Fortbestand des Lebens, Liebe und Fürsorge, Hoffnung und Hingabe. Besondere Bedeutung erlangte der Typus in den christlichen Darstellungen der Muttergottes. Die Gegenwartskunst zeigt nicht nur die positiven Aspekte dieses Urmotivs auf, sondern thematisiert auch die Schattenseiten in der Symbiose von Mutter und Kind.

Mit Werken von Hilde Broer, Albert Burkart, Susanne Binsack, Matthias Eder, Kathrin Landa, Irene Fastner, HAP Grieshaber, Ida Kerkovius, Hubert Lang, Sepp Mahler, Isabelle Roth, Käthe Schönle, Hermann Weber u.a.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag 27. September 2018, 19. Uhr / Opening: thursday, sept. 27th, 7 pm /// Ausstellungsdauer / exhibition from 27.09. - 23.11.2018

Nothing Less! 100 Years of Women’s Suffrage @ VBKÖ Wien (image: Stefanie Seibold, 2018; credits: Wisconsin Historical Society “Anti-Woman Suffrage Poster” ca. 1912)

Nothing Less! 100 Years of Women’s Suffrage @ VBKÖ Wien (image: Stefanie Seibold, 2018; credits: Wisconsin Historical Society “Anti-Woman Suffrage Poster” ca. 1912)

Nothing Less! 100 Years of Women’s Suffrage _ VBKÖ Wien

Käthe Schönle September 1, 2018

Nothing Less! 100 Years of Women’s Suffrage

Saloon Wien @ VBKÖ Wien

Maysedergasse 2/4. Stock (Lift), 1010 Wien / Vienna

Participating artists: Bernadette Anzengruber, Amanda Gutierrez, Marlene Haring, Zosia Hołubowska, Christa Joo Hyun D'Angelo, Lena Rosa Händle, Jorun Jonasson, Adele Knall, Annja Krautgasser, Marte Kiessling, Nadine Lemke, Mika Maruyama, Marina Markovic, Barbis Ruder, Käthe Schönle, Stefanie Seibold, Ekaterina Shapiro-Obermair, Starsky, Alexandra Tatar, Aiko Kazuko Kurosaki, DaniellePamp, Petra Paul, Faith Wilding, and Hui Ye.

Eröffnung / Opening: 5. September / 18h / 6pm

Öffnungszeiten / Opening Hours: Donnerstags und Freitags / Thursdays and Fridays 14-18h / Samstags / Saturdays: 11-16h

Öffentliches Programm / Public Program:

7. September, 6pm: NO MORE BULLSHIT IN THE ART WORLD in collaboration with Sorority

19. September, 6pm: LET’S WALK THE WALK gives the opportunity to meet a number of feminist initiatives and find out about their activist work and the current political situation: What is happening in terms of women’s politics in Austria right now? What exactly are feminist organizations struggling against/trying to achieve? Why is it important to join forces and most importantly how can one join? We invite everyone to explore Austria’s activist scene on this cumulative evening with presentations by Frauenvolksbegehren, Sorority, IG Bildende Kunst, Omas Gegen Rechts, Anschläge, Frauensolidarität, One Billion Rising Austria, and SALOON Wien. Let’s walk the walk instead of solely talk the talk! 

22. September, 11am-4pm: Finissage with performance by Aiko Kazuko Kurosaki with Petra Paul from 2-3pm


Nothing Less! 100 Years of Women’s Suffrage

We stand on the shoulders of giants! Women’s rights may be taken for granted and seem completely normal today, but they were fought for and hard-won by women* everywhere around the world. These accomplishments range from the right to vote, women’s education and ownership of their own bodies, to women working side-by-side with men, and the list goes on. Our foremothers have fought for these rights since the end of the 19th century; they have raised their voices and demonstrated on the streets, they have stood up to gender discrimination and labour injustices, and, most importantly, they have succeeded on many grounds. Suffice it to say, we are at the point of no return. Or so we would think...

As we celebrate Austria’s 100th anniversary of Women’s Suffrage, we are also witnessing the subliminal decline in support of women’s issues exerted by conservative politics, marking a huge setback in gender and social issues around the world. In 2018, female employees are far from getting equal pay, independent (art) institutions with feminist agendas are scrutinised by a cut in fundings, female and queer artists are still underrepresented in exhibitions and the art market, and again the list goes on. As we move forward, some questions remain: will women’s struggles ever cease? How can we make sure not to lose those steps already gained? And what will the next generation have to fight for?

Nothing Less! questions what constitutes women's rights in Austria and the world today, and reminds us of the feminist legacies we’ve grown used to. We demand nothing less than what was already fought for, than what was already accomplished, than what we have already settled on. We want to move forward on the path that our foremothers have already paved for us and strive to leave a balanced society behind for the next generations.

The exhibition encompasses a diverse range of artworks, artists, and arguments. The latter will be tackled through a public program that ranges from talks, performances, and stereotype-debunking debates. In close collaboration with artists, curators, writers, cultural producers, and activists the exhibition will take an active part in the discussion on what constitutes women’s rights, gender equality, and (queer-)feminist art today. In the course of an open call, the curators have invited artists to contribute proposals that respond to the questions raised above and they have chosen works and projects that speak to a wide spectrum of gender issues. Nothing Less! is thus a reflection of the diversity and range of interpretations and opinions on women’s rights past, present, and future. Moreover, the exhibition itself is a representation of the status quo of our cultural scene and its precarious working environment as the participating artists, curators, project partners, and VBKÖ members are not compensated for working on this exhibition. Everyone involved is donating their time, energy, knowledge, and expertise.

Nothing Less! serves as a wake-up call to those who take women’s rights and cultural production for granted!

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GALERIE M _ Galerie.Z, Hard

Käthe Schönle November 26, 2017

_ GALERIE M

Group Show _ Galerie.Z, Hard

Christian Bazant-Hegemark, Bernhard Buhmann, Svenja Deininger, Stefanie De Vos, Daniel Domig, Georg Frauenschuh, Christian Hutzinger, Luisa Kasalicky, Alex Kiessling, Philip Müller, Robert Muntean, Katherina Olschbaur, Fabian Patzak, Drago Persic, Katrin Plavcak, Alfons Pressnitz, Markus Proschek, Bianca Regl, Alex Ruthner, Francis Ruyter, Stylianos Schicho, Käthe Schönle, Martina Steckholzer, Maja Vukoje, Micha Wille, Clemens Wolf, Gerlind Zeilner

Ausstellungseröffnung: Donnerstag 30. Nov. 2017, 19.30 Uhr / Opening: thursday, nov 30th, 7.30 pm /// Ausstellungsdauer / exhibition from 30.11. - 31.12.2017

Auf Einladung von Bernhard Buhmann

Galerie.Z _ Landstr. 11 _ 6971 Hard (AT)

PANOPTICAL BLEND #1 _ Galerie HOLLEREI Wien _exhibition view

PANOPTICAL BLEND #1 _ Galerie HOLLEREI Wien _exhibition view

PANOPTICAL BLEND #1 _ Galerie HOLLEREI Wien

Käthe Schönle May 28, 2017

PANOPTICAL BLEND #1
Galerie HOLLEREI Wien
POP UP _ Anschützgasse 1, 1150 Wien

Participating artists:
Ursula Buchart, Mercedes Geissberger, Daniel Heil, Alex Kiessling, Mathias Kloser, Stefan Kreuzer, Tomas Němec, Astrid Rausch, Christian Bazant-Hegemark, Paul Riedmüller, Käthe Schönle, Lisa Slawitz, Jakub Tomáš, Peter Uka, Victoria Vinogradova, Micha Wille, David Zeller.

Vernissage am Mittwoch, 31. Mai 2017, 18 Uhr / Opening wednesday, may 31th, 6 pm  
Ausstellungsdauer / exhibition from 01. - 15.06.2017
kuratiert von Christian Bazant-Hegemark

Gespräch zur Ausstellung mit / talk with Günther Oberhollenzer
Samstag, 3. Juni, 16 Uhr / sat, june 3th, 4 pm

Galerie HOLLEREI _ POP UP _ Anschützgasse 1, 1150 Wien

works _ P. Mentzingen / K. Schönle / A. Schrenk

CHAMBRES D´AMIS #2 _ Salon Seliger Wien

Käthe Schönle March 12, 2017

Chambres d’amis #2                                                                                                                                SALON SELIGER Wien

Anneliese Schrenk _ Philip Mentzingen _ Käthe Schönle

Vernissage am Mittwoch, 29. März 2017, 19 Uhr / Opening wednesday, march 29th, 7 pm   Ausstellungsdauer / exhibition from 30.03. - 31.12.2017

kuratiert von Lucia Hudovernik / artplex Vienna

Seliger bespoke furnishing _ Gersthofer Strasse 2c, 1180 Wien

evident, collages series, 2016 _ collage on paper, each 40x30 cm

UNFRAMED _ Galerie Raum mit Licht

Käthe Schönle December 15, 2016

»UNFRAMED« KUNST AUSSERHALB DES RAHMENS                                                                           Galerie Raum mit Licht, Wien (A)

Ausstellungsdauer: 9. Dezember 2016 - 27. Jänner 2017 / Exhibition: 10 December 2016 – 27 January 2017
Öffnungszeiten: DI–FR 12–18 Uhr, SA 11–14 Uhr / Opening Hours: TU-FR 12-6pm, SA 11-2pm


Participating artists:

Özlem Altin, Iris Andraschek, Diana Artus, Sarah Bogner - Harpune Verlag, Georgia Creimer, Regula Dettwiler, Lara Erel, Jonas Feferle, Karin Fisslthaler, Ana Paula Franco, Käthe Hager von Strobele, Peter Hauenschild, Johannes Heuer, Stephan Hilge, Bernhard Hosa, Ernst Koslitsch, Claudia Larcher, Hubert Lobnig, Kate Nasmyth, Olena Newkryta, Klaus Pamminger, Roman Pfeffer, PRINZGAU/podgorschek, Abigail Reynolds, Claudia Rohrauer, Gabriele Rothemann, Käthe Schönle, Claudia Schumann, Lindsay Seers, Jemima Stehli, Andrea van der Straeten, Katharina Stiglitz, Suvat, Rini Tandon, Klaus Taschler, Sophie Tiller, Arye Wachsmuth, Elisabeth Wildling

Stella Polaris _ Duo with Olga Titus _ Kunstkasten Winterthur

STELLA POLARIS _ Kunstkasten Winterthur, CH

Käthe Schönle October 1, 2016

STELLA POLARIS
Kunstkasten Winterthur (CH)

Vernissage am Freitag 14. Oktober 2016, 19 Uhr / Opening Thursday, October 14th 2016, 7 pm
Ausstellungsdauer / exhibition from 15. 10. - 27. 11. 2016
 

Mit der Ausstellung «Stella Polaris» im kunstkasten Winterthur realisieren die Künstlerinnen Olga Titus und Käthe Schönle ihre vierte Kollaboration, eine mehrdimensionale Collage-Installation.

Die Winterthurer Künstlerin Olga Titus beschäftigt sich in ihren Videoarbeiten und Installationen als kulturelle Grenzgängerin mit Fragen nach Identität, Kulturentwicklung und visueller Sozialisation. Die aus Deutschland stammende, in Wien lebende Künstlerin Käthe Schönle setzt sich in Zeichnungen, Collagen, Malerei und installativen Arbeiten mit existentiellen menschlichen Fragen und den Möglichkeiten einer künstlerischen Abbildung auseinander.

Von besonderem Interesse sind für beide die Auseinandersetzung mit soziokulturellen Zusammenhängen, ebenso auch kunstreflexive Themen, Fragen nach künstlerischer Identität, Gender und deren Relevanz und Darstellbarkeit im künstlerischen Kontext. Als technisch formale Schnittmenge kann bei den Künstlerinnen unter anderem die Collagetechnik gesehen werden, die beide teils analog, teils digital anwenden. Für den kunstkasten greifen Schönle und Titus tief in ihren jeweiligen visuellen Fundus und collagieren ein mehrdimensionales, vielschichtiges Tableau aus Form, Farbe, Figur und Abstraktion. Die Künstlerinnen erschaffen so eine Art traumhafte Landschaft die zwischen unterbewusstem Bildspeicher und medialer Reizüberflutung oszilliert. Die real in den Raum geschichtete Collage nimmt Bezug auf Prozesse der Persönlichkeitsbildung und die Entstehung von Identitäten, die letztendlich auch eine Art Schichtung von Erlebnissen darstellt. Gleichzeitig kann die vermeintliche Seelenlandschaft auch als äussere Landschaft betrachtet werden. «Stella Polaris», auch Polar- und Nordstern genannt, galt vielen Kulturen als fixer Orientierungspunkt bei Reisen. Diese Aufgabe übernehmen heute hochpräzise technische Instrumente, gleichwohl ist die schiere Notwendigkeit sich auf archaische Weise auf den Weg in bessere Welten zu machen für Millionen Menschen eine unausweichliche Realität.

Splendid Formations _ Städtische Galerie Weingarten, 2016

SPLENDID FORMATIONS _ Städtische Galerie Weingarten

Käthe Schönle June 5, 2016

SPLENDID FORMATIONS
Städtische Galerie / Kornhausgalerie Weingarten (D)
 
Vernissage am Donnerstag 16. Juni 2016, 19 h / Opening Thursday, June 16th, 7 pm
Ausstellungsdauer / exhibition from 17.06..2016 - 24.07.2016
 
Öffnungszeiten / opening hours: Mi 10-13 h, Fr - So 14-17 h
Rahmenprogramm / special event:  Kunst- und Museumsnacht, Sa 25. Juni, 18-23 h

kuratiert von / curated by Kirsten Helfrich
 
Die städtische Kornhaus Galerie in Weingarten präsentiert, mit “Splendid Formations” eine Ausstellung der in Riedlingen geborenen und in Wien lebenden Käthe Schönle.
Das Werk der Künstlerin besticht formal durch eine kraftvolle, stark reduzierte Figuration, die als Collagearbeiten auf Papier oder auf Leinwand im Zusammenspiel mit einer gestischen Malerei weiter aufgeladen wird. Schönles Interesse gilt einer kritischen Auseinandersetzung und feinen Beobachtung der menschlichen Existenz, der Hinterfragung von Strukturen und Beziehungsgeflechten in persönlichen, als auch in gesellschaftlichen Zusammenhängen. Daraus entstehen Narrationen bzw. Bildwelten abseits von Pathos, die die fragile Balance des menschlichen Daseins gekonnt abbilden.

Archipelago _ HOLLEREI Galerie, Wien

ARCHIPELAGO _ HOLLEREI Galerie, Wien

Käthe Schönle May 3, 2016

ARCHIPELAGO
HOLLEREI Galerie, Wien (A)
 
Vernissage am Montag 09. Mai 2016, 19h / Opening Monday, May 9th, 7 pm
Ausstellungsdauer / exhibition from 10.05.2016 - 29.07.2016

kuratiert von / curated by Christian Bazant-Hegemark

"Das Werk von Käthe Schönle besticht formal durch eine kraftvolle, stark reduzierte zeichnerische Figuration, die auf Papier- und Leinwandarbeiten im Zusammenspiel mit einer gestischen Malerei weiter aufgeladen wird. Schönles Interesse gilt einer kritischen Auseinandersetzung und feinen Beobachtung der menschlichen Existenz, der Hinterfragung von Strukturen und Beziehungsgeflechten in persönlichen, als auch in gesellschaftlichen Zusammenhängen. Daraus entstehen Narrationen bzw. Bildwelten abseits von Pathos, die die fragile Balance des menschlichen Daseins gekonnt abbilden.
Schönle widmet sich in ihren aktuellen Arbeiten stärker als bisher einer abstrakten und materialhaften Malerei, die dazu genutzt wird neue Möglichkeiten auszuloten, sowie freiere Assoziationsräume durch offene Bildsysteme entstehen zu lassen. Das von der Künstlerin bekannte, einfühlsame Denken zu Beziehungen und Emotionen betritt damit eine neue Ebene, wodurch die Arbeiten abseits von Darstellbarem zu ihren eigenen Wirklichkeiten werden, die sowohl einen malerischen wie auch intellektuellen Prozess abbilden.
In dieser jüngsten Werkserie bezieht sich Schönle in poetisch-assoziativer Weise auf den französischen Schriftsteller und Philosophen Édouard Glissant, für dessen Denken die Geschichte und die Landschaft der antilischen Inselgruppe den Ausgangspunkt darstellt. Das Archipel wird eine Art Gedankenmodell für die Vielfalt von Identitäten und Beziehungsgeflechten, deren Zusammenspiel und Weiterentwicklung zu einer (vermeintlich utopischen?) Gesellschaft führen kann, die sich nicht durch eine homogenisierende Globalisierung auf kleinstem gemeinsamen Nenner auszeichnet, sondern durch ein sich dezentral entwickelndes Beziehungsnetz aus verschiedenen Traditionen und Perspektiven."

MOE Schaufenster Wien I-XII _ publication, 2016

MOE Schaukasten I-XII _ publication

Käthe Schönle February 3, 2016

MOE Schaukasten I-XII
Katalog / catalogue
 
dokumentiert unsere Arbeit / featuring our work
"Terra Nullius 01+02" by Olga Titus and Käthe Schönle
 
herausgegeben von / edited by Alisa Beck & Alexander Felch
MOE Schaukasten I-XII, Edition Farce Vivendi Wien, ISBN 9783902603081

Zurück in die Zukunft _ Galerie Hollenbach, Stuttgart

Zurück in die Zukunft _ Galerie Hollenbach, Stuttgart

Zurück in die Zukunft _ Galerie Hollenbach, Stuttgart

Käthe Schönle November 15, 2015

Zurück in die Zukunft
Galerie Hollenbach, Stuttgart (D)
 
Vernissage am Freitag 20. November 2015, 18h / Opening Friday, November 20th 2015, 6 pm
Ausstellungsdauer / exhibition from 23.11.2015 - 22.01.2016
 
20 Jahre / 20 Years Galerie Hollenbach _ mit Jörg Bach, Katja Brinkmann, Chiara Dynys, Jakob Gasteiger, Herbert Hamak, Alexis Harding, Jane Harris, Claude Heath, Bethan Huws, Magdalena Jetelová, Jus Juchtmans, Richard Kirwan, Hans Kupelwieser, Norbert Prangenberg, Robert Schaberl, Käthe Schönle, DJ Simpson, Michael Stubbs, Daniel Sturgis, Yuji Takeoka, Bill Thompson

BUSK _ Look at me now _ Inoperable Gallery Wien

BUSK _ Look at me now _ Inoperable Gallery Wien

Käthe Schönle July 1, 2015

BUSK _ Look at me now
Inoperable Gallery Wien (A)
 
Vernissage am Donnerstag 02. Juli 2015, 19h / Opening Thursday, July 2nd 2015, 7 pm
Ausstellungsdauer / exhibition from 03.07. - 29.08.2015
 
Paul Busk lädt für seine erste Einzelausstellung in der Gallerie Inoperable eine Vielzahl von KünstlerInnen aus seinem Umfeld ein, ihn zu portraitieren.
"Paul Busk ist kein Bilder hortender Atelierkünstler, der bei Ausstellungen Werke aus seinem bestehenden Fundus präsentiert. Vielmehr verschafft er sich durch die absolute Distanzierung von Besitz die Freiheit, jederzeit und überall sein zu können. Dieser Umstand wird zentrales Thema der Ausstellung des in Wien lebenden und arbeitenden Malers, Zeichners und Typographen sein. Bei dieser Rauminstallation setzt sich Paul BUSK weiters mit der von ihm aufgebauten Identität auseinander. Dieser über Jahre generierte Mythos ist Teil des Graffiti-Game und spielt bewusst mit anonymisierenden Elementen. Der Künstler agiert im Verborgenen, wählt für seinen Auftritt aber dennoch das En Face-Porträt, eine Verbildlichung mit Maske, die seriell abgearbeitet, linear von seinem „Alter Ego“ ausgeht."

PLASTICITY _ Kubatur des Kabinetts, FLUC Wien

PLASTICITY _ Kubatur des Kabinetts, FLUC Wien

Käthe Schönle May 8, 2015

PLASTICITY _ Die Stadt als Plastik
Paul Busk / Deep Inc / Marlene Hausegger / Markus Oberndorfer / Käthe Schönle
Kubatur des Kabinetts _ Kunstsalon im Fluc Wien

Vernissage am Mittwoch, 13. Mai 2015 21h / Exhibition Opening: Wednesday, May 13th, 9pm

curated by Liddy Scheffknecht

“Plasticity” versammelt KünstlerInnen, die öffentlichen Raum als modellierbaren, plastischen Ort begreifen. Meist ungefragt wird von ihnen urbaner Raum durch oft einfache gestalterische Mittel verändert. Charakteristisch ist der spielerische jedoch nicht unkritische Umgang mit städtischen Elementen und Strukturen. Durch Plakate und Applikationen, Schrift, Linien oder performative Handlungen transformieren sie soziokulturellen Raum. Ihre Eingriffe bilden fantastische Welten, kleine Erzählungen mit oft klugen Pointen, entführen mal sanft und charmant, mal gewaltig und radikal aus dem Alltag. Aufmerksamen BewohnerInnen der urbanen Landschaft geben die Interventionen Anstoß, einen alternativen Blick auf die Stadt als architektonisches aber auch gesellschaftliches Gefüge zu gewinnen. So tritt die plastische Arbeit sowohl als Artefakt als auch soziale Plastik hervor.
Eine Auswahl an StadtinterventionistInnen wird eingeladen, das Fluc zu bespielen. Ihre kontextbezogene, ortsspezifische Arbeitsweise kommt dabei auch dort zur Anwendung. Innen - und Außenraum sowie auch die unmittelbare urbane Umgebung sind Radius künstlerischer Aktion.Das Spektrum reicht von kleinen, subtilen Invasionen über Videos bis zu großflächigen Plakatwänden und Installationen.
 

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